Karl-Goldschmidt-Preis 2017

Ausschreibung
Die Goldschmidt-Stiftung, Essen,
vergibt in Erinnerung an das vor über 100 Jahren begonnene Wirken von
Dr. Karl Goldschmidt als Vordenker der berufsbegleitenden Aus- und Weiterbildung den mit
5.000 €
dotierten
Karl-Goldschmidt-Preis.

Zielgruppe:

Durch den Preis sollen junge Menschen gefördert werden, die sich auf dem Weg des sog. dritten Bildungsweges ohne Abitur und ohne Fachhochschulreife für ein Studium an einer deutschen Hochschule qualifiziert und dieses erfolgreich abgeschlossen haben.

Anforderungen:

Der Preis wird ausgelobt für eine hervorragende Abschlussarbeit aus dem Bereich der Ingenieurwissenschaften (Maschinenbau, chemische Verfahrenstechnik, Werkstoffwissenschaften, Elektrotechnik, Wirtschaftsingenieurwesen). Beurteilungskriterien sind unter anderen: Praxisbezug, Originalität, Innovation.

Teilnahmevoraussetzungen:

Um den Preis können sich Absolventinnen und Absolventen oben genannter Studiengänge einer deutschen Hochschule bewerben, die ihre Hochschul-Zugangsberechtigung über den Dritten Bildungsweg erlangt und das Studium mit einer Diplom-, Bachelor- oder Masterarbeit zwischen dem 1. September 2015 und dem 31. Dezember 2016 erfolgreich abgeschlossen haben. Die Stiftung sichert einen vertraulichen Umgang mit möglicherweise sensiblen Daten Dritter zu.

Die Abschluss-Arbeit soll in elektronischer Form oder in dreifacher Ausfertigung zusammen mit einer allgemeinverständlichen Kurzfassung, einem Lebenslauf und einem Empfehlungsschreiben des betreuenden Wissenschaftlers oder der betreuenden Wissenschaftlerin, welches auch die Aufgabenstellung beschreibt, bis zum 31. Januar 2017 eingereicht werden bei der:

Goldschmidt-Stiftung
Moltkestraße 29
45138 Essen

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