Karl-Goldschmidt-Preis 2015

Ausschreibung
Die Goldschmidt-Stiftung, Essen,
vergibt jährlich in Erinnerung an das vor über 100 Jahren begonnene Wirken von
Dr. Karl Goldschmidt als Vordenker der berufsbegleitenden Aus- und Weiterbildung den mit
5.000 €
dotierten
Karl-Goldschmidt-Preis.

Zielgruppe:

Durch den Preis sollen junge Menschen gefördert werden, die sich auf dem Weg des sog. Dritten Bildungsweges ohne Abitur und ohne Fachhochschulreife für ein Studium an einer deutschen Hochschule qualifiziert und dieses erfolgreich abgeschlossen haben.

Anforderungen:

Der Preis wird ausgelobt für eine hervorragende Abschlussarbeit aus dem Bereich der Ingenieurwissenschaften (Maschinenbau, Verfahrenstechnik/Chemieingenieurwesen, Werkstoffwissenschaften, Elektrotechnik, Wirtschaftsingenieurwesen). Beurteilungskriterien sind unter anderen: Praxis-Orientierung, Originalität, Nachhaltigkeit, Innovation.

Vergabe des Preises:

Über die Vergabe des Preises entscheidet eine Jury, gegen deren Beschluss der Rechtsweg ausgeschlossen ist. Der Jury gehören u.a. an:
Dr. Stephan Goldschmidt (Hannover), Dr. Martin Edeling (Essen), Dr. Hans-Jürgen Mundinger (Leipzig), Dr. Michael Krehl (Füssen), Prof. Dr. Hans Kurt Tönshoff (Hannover), Prof. Dr. Hans-Joachim Kollmeier (Essen).

Teilnahmevoraussetzungen:

Um den Preis können sich Absolventinnen und Absolventen oben genannter Studiengänge der Abschlussjahre 2014 und 2015 einer deutschen Hochschule bewerben, die ihre Hochschul-Zugangsberechtigung über den Dritten Bildungsweg erlangt und das Diplom-, Bachelor- oder Masterstudium erfolgreich abgeschlossen haben.

Die Abschluss-Arbeit soll in dreifacher Ausfertigung zusammen mit einer allgemein-verständlichen Kurzfassung (maximal 2 Seiten), einem Lebenslauf und einem Empfehlungsschreiben des betreuenden Wissenschaftlers oder der betreuenden Wissenschaftlerin, welches auch die Aufgabenstellung beschreibt, bis zum 31. Oktober 2015 eingereicht werden bei:

Goldschmidt-Stiftung
Moltkestraße 29
45138 Essen

Downloads